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Die Gruppe 1980 /81
Betrachtet man das Werk
Strassmanns, welches heute über 600 Masken umfasst, so denkt man
zweifellos an das Schaffen eines professionellen Holzbildhauers. Doch
für ihn blieb dies immer nur ein Hobby. Heute erleben wir vermehrt, dass
die Masken aus dem alten Brauchtum gelöst und zum beziehungslosen
Schnitzwerk degradiert werden. Paul Strassmann möchte aber, dass die
Masken nicht nur geschnitzt, sondern auch getragen werden. So sorgte er
dafür, dass sie in der eigens dafür gegründeten Maskengruppe getragen
wurden. Mit ihr beteiligte er sich auch an den Zürcher Fasnachtsumzügen.
Aber seine Fasnächtler begannen zu trinken, die Masken gingen verloren
oder wurden aus Unachtsamkeit beschädigt. Paul Strassmann verlor das
Interesse an dieser Maskengruppe und löste diese 1979 auf.
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